Unsere Ausstellung führt Sie zu den Vögeln des Wattenmeeres...
Das Wattenmeer ist ein Paradies für Vögel: Rund eine Million Küstenvögel
brüten im Frühling in den Salzwiesen und Dünen von Dänemark bis zu den Niederlanden.
Nicht weit vom NationalparkHaus kann man die ersten beobachten. Mehr...
Die Brutvögel im Watt sind am bekanntesten - die Rastvögel am zahlreichsten:
Rund 10 Millionen Wat- und Wasservögel brüten in der Arktis und kommen als Zugvögel ins Wattenmeer. Mehr...
Sie wollen mehr wissen? Vogelbücher gibt es in unserem Weltladen. Die aktuellsten Berichte über Brut- und Rastvögel des ganzen Wattenmeeres gibt es
hier.
Das Wattenmeer ist ein Paradies für Vögel: Rund eine Million Küstenvögel
brüten im Frühling in den Salzwiesen und Dünen von Dänemark bis zu den Niederlanden.
Nicht weit vom NationalparkHaus kann man die ersten beobachten.
Küstenseeschwalbe, Austernfischer, Rotschenkel, Silbermöwe - so heißen die bekanntesten Arten, die im
Nationalpark brüten. Die meisten in den Salzwiesen und Dünen, wo sie ihr Nest einfach am Boden anlegen. Einige brüten
sogar auf den Stränden. Man kann sich leicht vorstellen, dass die besonders viel Schutz brauchen.
Gleich beim NationalparkHaus geht es los mit den Wattenmeervögeln: Lach- und Silbermöwen tummeln sich am Husumer Hafen.
Unsere Ausstellung zeigt ab hier den Weg durch den Nationalpark über Schlickbuchten, Sandbänke, die Salzwiesen von Westerhever,
eine Hallig, einen Außensand und schließlich über das offene Meer bis nach Helgoland. Welche Vögel leben an diesen
Orten? Was kann man als Besucher in der Natur dort machen?
Die Brutvögel im Watt sind am bekanntesten - die Rastvögel am zahlreichsten: Rund 10 Millionen Wat- und Wasservögel
brüten in der Arktis und kommen "nur" als Zugvögel ins Wattenmeer. Das Einzugsgebiet von Ringelgans, Pfeifente, Knutt,
Alpenstrandläufer, Pfuhlschnepfe und vielen anderen reicht von Nordost-Kanada bis Nord-Sibirien.
Das Watt ist für diese internationalen Gäste ein unersetzlicher "Trittstein": Sie unterbrechen ihren Zug im Herbst und Frühjahr für eine
oft monatelange Rast. Einige sogar mit dem gesamten Bestand ihrer Art, z.B. Ringelgans oder Knutt. Während manche auch den Winter
im Watt verbringen, ziehen andere weiter nach Süden, teilweise bis Südafrika!